Gefühlvolle Lyrics, schwungvolle Hooks und eingängige Melodien: Das ist WORTHNGTON. Der amerikanische Künstler mit europäischen und indianischen Vorfahren vereint R&B, Soul, Hip Hop und Pop zu einer einzigartigen Mischung.
Die Biographie
Gefühlvolle Lyrics, schwungvolle Hooks und eingängige Melodien: Das ist WORTHNGTON. Der amerikanische Künstler mit europäischen und indianischen Vorfahren vereint R&B, Soul, Hip Hop und Pop zu einer einzigartigen Mischung. "Urban Alternative" nennt er seinen Musikstil. Und er hat Recht. Urban sind nicht nur seine Texte, die von Liebe, Sehnsucht und Leidenschaft geprägt sind, sondern auch die poppigen und funkigen Rhythmen, mit denen er seinen Songs Ausdruck verleiht.
WORTHINGTON ist Leidenschaft und Rhythmus pur!
Der Musiker, Komponist und Texter wuchs in Denver im Sonnenstaat Colorado auf. Als jüngstes von vier Geschwistern entdeckte er sehr früh seine Leidenschaft zur Musik. Bereits mit vier Jahren sang er im heimatlichen Gospelchor und absolvierte in der Baptistenkirche seine ersten Soloauftritte. Der Grundstein für eine erfolgreiche Musikkarriere war gelegt.
Nach seinem Abschluß auf der High School, die ihn - wie er zugibt -, nie sonderlich inspiriert hatte ging er nach Paris. In der "Stadt der Liebe" fand er, was er als Inspiration bezeichnet: das Souvoir Vivre, das ihn schon früh durch die französische Verwandtschaft mütterlicherseits beeinflußte. Schon nach kurzer Eingewöhnungszeit verarbeitete er seine Erfahrungen und Eindrücke in seinen Liedern und sang bald in ausverkauften Pariser Nachtclubs.
Der glückliche Zufall oder das treffsichere Schicksal wollte es wohl, daß er während Aufnahmen in einem Pariser Tonstudio sein großes Vorbild traf. Stevie Wonder war auf Anhieb von WORTHINGTONs Musikstil begeistert und es kam prompt zu einer muiskalischen Zusammenarbeit mit nachhaltigem Eindruck. "Ein unvergeßliches Erlebnis", wie WORTHINGTON noch heute schwärmt.
Aufgrund des Zusammentreffens mit Stevie Wonder, entschloß sich WORHTINGTON nach Los Angeles zu gehen - das kreative Zentrum der amerikanischen Musikszene. Hier bekam seine Karriere den entscheidenden Kick und schon bald trat er im berühmten "China Club" auf. WORTHINGTON avancierte zum "Geheimtip" der Stadt und somit zum Shooting Star. Fortan arbeitete er mit Künstlern wie David Foster, Dr. Dre, Herbie Hancock, Curtis Stigers sowie Soul-Legende Gladys Knight. Mit Paula Abdul arbeitete er u.a. an dem Album "Head Over Heels".
"Ich mache Musik, die mir etwas bedeutet und die mich tief innen bewegt," so WORTHINGTON über sich selbst. Und das beweist auch seine erste Single "You´ll Never Get To Heaven". Ein Song mit athmosphärischem Klang vereint mit funkigem Rhythmus und aussagekräftigen Lyrics. "Meine Texte erzählen von sehnsuchtsvoller Zuneigung, Liebe und Beziehungen von Menschen zueinander, aber auch von Zweifel und Enttäuschung."
Daß seine Texte und seine Musik mehr sind als das, belegt sein Album, das im Herbst erscheinen wird. Songs, die ins Herz und zugleich in die Beine gehen. Sensitive Balladen mit Gänsehauteffekt und swingende Rhythmen, zu denen man sich einfach bewegen muß. Das Resultat läßt sich nicht nur hören sondern auch sehen: WORTHINGTONS rauchige Stimme, sein exotischer Look und sein einnehmendes Charisma sind Garanten für den Erfolg.